Okt 302009
 

Sie nannten ihn Prinz. Schon lange. Er sieht so aus, er kickt so, er ist so. Aber dann kam dieser Samstag. Er verschlief die eigene Bachelor-Feier an der Uni um geschlagene vier Stunden. Abends fiel er beim Versteckis in den Ammeler-Weiher. Und spätnachts rannte er in den Unterhosen über die Feldbergstrasse. Jetzt nennen sie ihn: Ruedi (den  49.).  Andere Lietscher, die fast so gerufen worden wären:

  • Michi “Michi” Durrer klaute Plastikblumen und arrangierte sie zu Hause. Woher er sie hatte konnte er nicht rekonstruieren. Aus dem vermtuteten Puff waren sie nicht. Wenige Tage später standen die Kunstdinger wieder in ihrem Stammtreppenhaus.

  • Grunz grunzte total grunzig bis in der Grunz grunzte.
  • Florian “Flönder” Walder ist jetzt bei den Ultras Schweiz. Dafür reist er auch mal nach Luxemburg. Und lässt sich wahrscheinlich Grichtings Antlitz tättowieren. Im Intimbereich.
  • Übrigens: Auch Alex Frei manifestiert seine Sympathien in greifbaren Werten. Die Lietscher Delegation beim FCB-Match in Emmenbrücke (Ottze: “Ämmebronx”) profitierte jedenfalls von zwei Zehnernoten, begleitet von der Aufforderung ein Bier trinken zu gehen. Wurde gemacht. Das Geld investierte der City-Haufen allerdings in einen Trostbecher für Rolf Fringer (“Neeei. Nid scho wieder eis!”).

Fussball ist immer noch wichtig. Zickezacke Hühnerkacke.

Heiaberau! Uhueranass. Heinomal!

 Veröffentlicht von am 30/10/2009

  Eine Antwort zu “Ruedi der Woche 49: Ein Tag im Leben des Adrian H.”

  1. g. ido meint dazu am

    gefällz mir!

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