Okt 292007
 

Er trägt einen Schnäuzer, hat sich sein Haupthaar lässig nach hinten gegelt und ist aktueller Preisträger des Ruedis der Woche. Mit seiner Selbsternennung zum Methan-Trainer oder zum Metall-Coach hievte sich der gewiefte Miefer aufs Podest. Sein Coaching bestand aus einer kurzen Mitteilung an die Mannschaft, direkt nach dem Schlusspfiff: „Ich als Methan-Trainer, als Metall-Coach, bi zfriede mit dere Leischtig.“

„Ruedi der Woche“ 35: Johannes „Lego“ Willi.

Während dieser sich sonst aber nur ungern in Aufgaben und Rollen pressen lässt – er ist bei Lietsch City unter anderem als Fan, Grilleur, HeVtli-Redaktor, Mittwochskicker und eben Methan-Trainer tätig – sind andere aus der Familie einfacher einzuordnen:

  • Stefan „Sol“ Koller trägt im Rahmen seiner Schiri-Karriere jetzt Anzug und Krawatte. Die Nomination für den Ruedi rechtfertigte sich der Allschwiler aber nicht durch den Stolz auf diese Zuhälter-Uniform, sondern alleine durch die Vorstellung, die er damit provoziert: Koller auf seinem Scooter, die Krawatte flattert im Wind und noch immer sind es dreieinhalb Stunden bis zum Spielort in St. Gallen.
  • Fabian „Ronny“ Strebel sieht jetzt gopferdori genau aus wie Ronny „Fabian“ Hodel. Oder umgekehrt.
  • Grunz versucht sich gegenwärtig als Sportberichterstatter. Checkt mal die Fussballreportagen in der BZ.
  • Schiedsrichter Wiget ermahnte den in der Schlussphase eines Spieles singenden Autor zur Raison: „Herr Mangold, Sie sind nöd Fan, Sie sind en Spieler.“ Falsch. Ich glaube ich bin mehr Fan als Spieler.
  • Nicholas „J“ Arthur ist schlaftablettensüchtig. Anders lässt sich sein Engagement für diese Homepage nicht erklären.
  • Einzig Rüedel „Ritze“ Rudin handelt noch unspektakulärer. Die Aktion „Bademäntel“ („zusammengenähte Handtücher“ trifft es auch) läuft nun seit bald zwei Jahren.

Nutzt die Winterpause zum lustig sein. Dann gibt es hier bald wieder etwas zu berichten. Zickezacke Hühnerkacke!

“Ich heiss nid Lego.”

 Veröffentlicht von am 29/10/2007

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