Nov 282006
 

 

 

Wenn einer Recht hat, dann ist es derjenige, der einen neuen Ruedi der Woche fordert. Wenn einer damit den Ruedismo lebt und das Wohl der Allgemeinheit im Auge hat, ist das dieselbe Person. Wenn einer nervt, dann ist es auch der. Und wenn einer verräbelt ein Snowboard kauft, dann ist es Manu. Aber zur Sache. Heute ehren wir – also die gespaltene Jury-Persönlichkeit – wieder mal einen richtigen Ruedi. Einer der gopfe’delli die Spielerportraits seiner eigenen Junioren fälscht (auf dieser Homepage nachzulesen). Oder glaubt irgend jemand da draussen, dass die wirklich alle „Scheibi“ oder „Sämi“ als Idol angeben? Entweder füllt der freche Juniorentrainer die Files selber aus, oder er wendet fiese Sätze als Druckmittel an. Zum Beispiel „„Bambi 2 isch e Meitlifilm“, oder „ich habe Spongebob entführt“, oder „Jesus gibt es gar nicht“. Wer nachliest wird mir zustimmen (http://www.lietschcity.ch/phpwcms_neu/index.php?id=30,100,0,0,1,0).

 

Ruedi der Woche 28: Sämi „Scheibi“ Scheibler.

 

Mannomann. Da gab es aber noch andere wirre Typen bei diesem Lietsch City Football Club? Logo logo:

 

  • Alen „Cracknigga“ Zulji versucht immer wieder die Frauen, die ihm begegnen mit einer Mischung aus Ignoranz und einer kräftigen Ladung Ausweichthemen aus dem Konzept zu bringen. Das ist seine Art zu flirten. Auch die fesche Astrid musst das schon erleben, als sie Alen daran erinnerte, dass er den Massagetermin vergessen hat.
  • Thuri „Thurli“ Thuri hat jetzt auch noch Internethosen. Diese Reihen sich nahtlos an die Teppichhändlerhosen, die Clownschuhe und die Vorne-Jeans-Hinten-Leder-Täuschungshose ein.
  • Entwarnung zwischendurch: Stefan „Cachaça“ Koller war nicht im Einsatz als die Türkgücü-Junioren einen Schiri verprügelten. Oder doch? Der sieht doch nicht von Geburt her so aus?
  • Grunz. Der Junge kann jetzt die Schuhe selber Schnüren und kommt deshalb fast pünktlich zum Kicken.
  • Bato „Bretz“ Semrd hat im House of Love in der Breite gewütet. „Ich ha nur jedem Zimmer si eigene Duft geh“, lautet seine Entschuldigung dafür, dass er Lukas „Kasse“ Foertschs teure Parfums in der ganzen Wohnung verspritzte, was diesen zur Weissglut trieb. Und ergänzend: „Ich bin kein Dieb ich bin kein Gangster, ich bin nur `n Junge von der Strasse. Eifach es Enfant terrible halt.“
  • Stetig wächst die Meute, welche donnerstags in die Muchisammelanlage der Nordwestschweiz pilgert. Dem schawaulen Sven „Muchi“ Mangold, dem schleimigen Benj „Muchi 2“ Fässler und dem triefenden Boris „Muchi 2“ Gygax folgten auch schon Thomi „Muchi 3“ Müller, Flönder „Muchi 4“ Walder, Simbi „Muchi 5“ Gass, Adi „Muchi 6“ Hermann und sonst wer weiss noch alles ins Loch unter dem Eisfeld mit dem dümmsten Namen aller Diskotheken. Bato „Realguy“ Semrd, Rütz „Realguy 2“ Rudin und der Autor („Realguy 3“) auf jeden Fall nicht. Sie scheiterten nämlich an der Eingangskontrolle. Grund: Trunkenheit, wirre Verkleidungsspiele und wüste Nacktheit.

 

Zickezacke Hühnerkacke. Auf dass eine weitere Durststrecke in Sachen Ruedismo ausbleibt.

 

„Schrib jetz do mi Name chline, oder i verzell dim Mami dass läse ‚Scheisse’ findisch!“

 Veröffentlicht von am 28/11/2006

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