Jul 222005
 

Kürzlich wurde eine CD veröffentlicht. Von einer Band namens “Soundtrack of Our Lives”. Das heisst so viel wie “Hintergrundmusik zu unserem Leben”. Ich habe mir gedacht, ich übersetze dies besser sogleich in anbetracht der neulich im Lietscher Umfelde doch gehäufter vorkommenden sprachlichen Missverständnisse (und bevor El Capitano mitten im Trainingsmatch sich wiederum beklagt, die Kolumne biete keinerlei handfeste Argumente…Ten Pack Zulji bezahlt ein “little” Rivella. Oder La Granade Fässler beschimpft den Schiri in üblem Möhlin- Slang. Oder Master Splinter Sutter redet und niemand hört zu.) Zurück zum eigentlich Gemeinten. Zu dieser Hintergrundmusik unseres Lebens.

Eine passende Melodie, ein perfekter Song, manchmal gar nur ein paar scheue Geigenstriche machen jede Filmszene zum unvergesslichen Genuss. Keine Frage: Als Alan Grant in “Jurassic Parc” zum ersten Mal die Brontosaurier sieht und die Musik einsetzt…oder Tom Cruise und Dustin Hoffman in “Rain Man” ihren Ausflug in die Casinos starten und dazu die Filmmusik anläuft…das sind Momente, die sich in unsere Erinnerung einprägen wie Stollenschuhe in den Aschdfr Rasen. Apropos Aschdrf, nach dem Sonntäglichen Spiel in der Arena haben “The Darkness” in der Garderobe gerockt. Das gibt Hühnerhaut, da könnten

Buckelpistenweltmeisterschaften darauf ausgetragen werden. Das Leben ist manchmal gut. Musik macht es noch besser.

Darum die Anregung: Generic zum Aufwärmen, Backstreet Boys zum Dehnen, „Les Oiseaux du Bonheur“ zum ersten Tor unseres Liberos, „We Will Rock You“ in Richtung eigener Mob, “Dancing Queen” zum Duschen und “Schachersepp” zum Little Rivella.

 Veröffentlicht von am 22/07/2005

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