Aug 112004
 

1. “Ruedi der Woche”: Ruedi.

Es hatten sich zwar noch mehrere andere als Kandidaten aufgedrängt, für den begehrten ersten “Ruedi der Woche”:

  • Thomi Müller etwa, mit einer Chancenauswertung, die diesen Namen gar nicht verdient hat.
  • Oder Manu, dieser komische Hippie, der Barfuss ins Trainig schlendert um den Jungs mitzuteilen, dass er nicht mitschutten könne, weil er Musik machen müsse (oder den Bandraum auspumpen, was gerade noch mal eine Nomination wert wäre).
  • Simi Gass hätte sich den Titel sichern können, aber er war nicht motiviert genug, die Senftube zu exen.
  • Alleine durch seine Existenz hätte der heilige Grunz “Ruedi der Woche” werden sollen.
  • Auch Satrugan Buser, der neuerdings bei uns im Tor steht und nur noch Sven Mangold genannt werden will, wäre ein würdiger Wochensieger gewesen.

Keiner dieser Wannabes konnte jedoch den Namensgeber der Trophäe überbieten und die Jury vom Entschied abbringen, den Rössliwirt zum ersten ehrenvollen “Ruedi der Woche” zu ernennen.

“Chönnt i no e Stange ha?” – “Was wettsch?” – “E STANGE.” – “Ah.”

 Veröffentlicht von am 11/08/2004

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